Touren

Jubiläumsveranstaltung 90 Jahre Landsberger Hütte

Die Hütte feiert in diesem Jahr Geburtstag. Die Feierlichkeiten finden vom 20.-22. September auf der Hütte statt, Reservierungen sind in diesem Zeitraum…

 

 

Rund um die Landsberger Hütte …

… bietet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten für Wanderer und Bergsteiger. Inmitten einer Berglandschaft mit schroffen Felsen, aber auch mit grünen Wiesen, liegt die Hütte an der Lachenspitze mit Ihrem Hausberg.

Ganz gleich ob Anfänger oder Profi – viele schöne Gipfel in der Umgebung können auch ohne alpinistische Erfahrung bestiegen werden. Nur wenige Berganstiege zum Gipfelkreuz sind zwingend mit einer guten Ausrüstung und Erfahrung am Berg zu bewältigen.

Auf den Touren durch die schöne Bergwelt kommen Sie immer wieder an den drei Seen vorbei, die zum Verweilen und Genießen der Landschaft einladen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihren Touren!

„Nur da wo du zu Fuß warst,
bist du auch wirklich gewesen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Zustieg und Tourenmöglichkeiten

Zustieg:
Vom Vilsalpsee zur Landsberger Hütte
Dauer: 2 1/4 Std

Von den Aufstiegsmöglichkeiten zur Landsberger Hütte ist diese Variante die zeitlich kürzeste. Sie beinhaltet zwei markante Geländestufen, davon eine seilgesichert.

Beschreibung: Der Aufstieg vom Vilsalpsee zur Landsberger Hütte kann eigentlich nur als traumhaft bezeichnet werden. Er ist in erster Linie durch drei Seen (Vilsalpsee, Traualpsee und Lache) gekennzeichnet sowie durch die beiden Geländestufen. Dadurch ergeben sich im Wegverlauf eine Vielzahl von veränderten Blickwinkeln, es lohnt sich also, beim Aufstieg innezuhalten und immer wieder auch zurück zu schauen.

Detaillierte Informationen und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com.

Von der Bergstation Neunerköpfle zur Landsberger Hütte
Dauer: 3 Std

Familienfreundlicher Zustieg, dessen Aufstieg durch die Tannheimer Bergbahn zum Neunerköpfle erleichtert wird. Auf dem ganzen Weg stets aussichtsreich in wechselnden Richtungen.

Mit dem Neunerköpfle, 1862 m, ist man bereits oberhalb der Baumgrenze. Hier verläuft auch der gesamte Zustieg, so dass man in alle Richtungen stets gute Ausblicke hat. Beim Neunerköpfle speziell für Familien noch viele Infotafeln.

Der Wegverlauf zur Landsberger Hütte ist durchgehend gut ausgeschildert und immer gut sichtbar. In der Regel ist er gut ausgebaut, teilweise verläuft er auf Almwegen, mitunter auf üblichen Bergsteigen. Lediglich hinter der Gappenfeldscharte im Aufstieg Richtung Schochen ein kurzes gesichertes Wegstück.

Markanter Punkt ist hier der Zeigerstein, ein frei stehender Felsblock am Wegesrand, hier war ursprünglich einmal der Standort für die Landsberger Hütte angedacht. Bei gutem Wetter: Zugspitzblick!

Detaillierte Informationen und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com.

Von Haldensee zur Landsberger Hütte
Dauer: 4 1/4 Std

Der Weg verläuft über längere Strecken auf befestigten Wegen und bietet Einkehrmöglichkeiten. Ab der Strindenscharte trifft man die Wanderer, die am Neunerköpfle gestartet sind.

Beschreibung: Der Weg verläuft vom Ort Haldensee bzw. vom Haldensee durch das breite Strindenbachtal zur Strindenscharte. Die befestigten Strecken können im unteren Bereich auf einem kurzen Stück auf der westlichen Bachseite umgangen werden sowie ab der Unteren Strindenalpe durch den Aufstieg zur Oberen Strindenalpe. Erst ab der Gappenfeldscharte wird es “ein bischen wilder”. Der kurze Aufstieg zum höchsten Punkt unterhalb des Schochen ist mit Seilen versichert, im weiteren Verlauf bis zur Landsberger Hütte gut und teilweise mit grossen Stufen ausgebaut.

Detaillierte Informationen und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com.

Von Rauth zur Landsberger Hütte
Dauer: 5 Std

Langer, aber landschaftlich äußerst schöner Zustieg zur Landsberger Hütte, dafür wenig begangen und vor allem im Herbst ein pures Naturerlebnis.

Beschreibung: Nach dem Verlassen des Ortsteils Rauth verläuft der Zustieg über gut angelegte Steige, am Beginn hoch über dem Weißenbach, später auf Bachniveau, um dies alsbald wieder zu verlassen. Ein Schmankerl bietet die Querung des Krottentales bzw. -baches. Dieser Bereich ist leicht augesetzt, aber seilgesichert, einschließlich Kette über den Bach. Der Wegverlauf liegt überwiegt im schattenspendenden Baumbestand, gelegentlich offen, vor allem im oberen Bereich beim östlichen Lachenjoch. Immer wieder schöne Ausblicke! Ein besonderes Naturerlebnis ist die Hirschbrunft Ende September/Anfang Oktober!

Detaillierte Informationen und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com.

Hausgipfel:
leicht
Rote Spitze (2130m)
Dauer: 1,75 Std

Technisch unschwierige Tour auf den westlichen “Hausgipfel”. Auf- und Abstieg erfolgen über Grashänge auf einer gut sichtbaren Wegspur.

Wegbeschreibung: Von der Haustür der Landsberger Hütte biegt man auf der Terrasse nach rechts ab, vorbei an dem Nebengebäude durch das Zauntor. Die Rotspitze (2.130 m) ist bereits greifbar nah. Auf gut sichtbaren Wegspuren im Grasgelände geht der Verlauf stets bergauf, teilweise existieren mehrere Trampelpfade. Im Nahbereich der Quellfassung der Landsberger Hütte biegt der Aufstieg nach rechts ab Richtung Westliches Lachenjoch. Von hier rechts haltend über den sichtbaren Steig – deutlich steiler werdend – zum Gipfelkreuz. Dieses wird nach ca. einer Stunde Gehzeit ab Landsberger Hütte erreicht. Abstieg wie Aufstieg.

Weitere Informationen zur Tour unter alpenvereinaktiv.com.

leicht
Steinkarspitze (2067m)
Dauer: 1,75 Std

Aussichtsreiche Rundtour auf den südlichen Hausgipfel der Landsberger Hütte. Den Gipfel stets im Blick startet man bei der Landsberger Hütte über unschwere Pfade, im oberen Abstiegsbereich etwas schottrig.

Beschreibung: Von der Terrasse der Landsberger Hütte hat man in südlicher Richtung die markante Rotspitze und östlich daneben die markante Steinkarspitze im Blick. Zu Beginn verläuft der Weg deutlich sichtbar durch Grashänge. Nach einiger Zeit teilt sich der Weg und man folgt der linken Abzweigung zur sichtbaren Steinkarscharte. Der Wegverlauf ist auf zunehmend felsigem Untergrund gut sichtbar, an der Scharte ein herrlicher Blick zurück auf Lache und Landsberger Hütte sowie Richtung Südosten ins Lechtal. Man folgt rechts der aufwärts steigenden Wegspur im Grashang, nach einiger Zeit wird das Gipfelkreuz “in der Ferne” sichtbar. Gut markiert macht der Aufstieg einen scharfen Knick nach rechts (nordwärts) und es folgen die letzten Meter zum bereit sichtbaren Gipfelkreuz. Zum Abstieg geht es wenige Meter die Aufstiegsspur zurück, dann wendet sich der Weg nach rechts abwärts zum westlichen Lachenjoch. Gegenüber lockt die Rotspitze als Zusatzschmankerl, ab dem Joch folgt diese Gipfeltour jedoch zur stets sichtbaren Landsberger Hütte.

Weitere Informationen zur Tour unter alpenvereinaktiv.com.

mittel
Leilachspitze (2274m)
Dauer: 2 – 2,5 Std

Beschreibung: folgt in Kürze.
Wir bitten um etwas Geduld.

mittel
Schochenspitze
Dauer: 2 – 2,5 Std

Beschreibung: folgt in Kürze.
Wir bitten um etwas Geduld.

mittel
Lachenspitze (2126m)
Dauer: 2,5 Std

Beschreibung:  folgt in Kürze.
Wir bitten um etwas Geduld.

schwer
Klettersteig Lachenspitze (2126m)
Dauer: 3 Std

“Die perfekte Kombination aus vertikalem Abenteuer und landschaftlichem Hochgenuß” (www.bergsteigen.at)

Beschreibung: Von der Landsberger Hütte (1810 m) ist der Einstieg am Wandfuß der Lachenspitze mit einem verschmerzbaren Höhenverlust in etwa 20 Minuten über ein Geröllfeld erreicht. Im unmittelbaren Bereich des Einstieges sind Übungsrouten angelegt worden. Hier können Bergsteiger/Innen ihr Können testen, bevor sie die große Route planen. Bei einem markanten Felsblock am Wandfuß befindet sich der Anseil- und Helmaufsetz-Platz.

Der Klettersteig ist mit Stahlseilen abgesichert. Der Routenverlauf ist fast durchgehend aufsteigend, er endet mit dem höchsten Punkt am Gipfel der Lachenspitze (2126 m), hier öffnet sich ein prächtiger Blick auf Lache, Traualpsee und Vilsalpsee.

Als Abstieg bietet sich der in Richtung Schochen verlaufende Nord-Ost-Grat an, dieser ist jedoch nicht gesichert und an einigen Stellen stark ausgesetzt. Empehlenswerter ist der gut ausgebaute Normalweg Richtung Südwesten zur Steinkarscharte. Von hier ist die Landsberger Hütte bereits wieder sichtbar und schnell erreicht.

Weitere Informationen zur Tour unter  alpenvereinaktiv.com oder auf unserer Homepage.

Tipp: Warum nicht gleich ein Mehrtagestour? Am Vorabend zur Landsberger Hütte aufsteigen und am nächsten Tag ausgeruht auf den Klettersteig!

Rundtour:
mittel
Gipfelrundtour um die Landsberger Hütte über Gappenfelder Notland (1000 hm)
Rundtour: 5 Std

Diese Rundtour verbindet ab der Landsberger Hütte alle vier Hausgipfel zu einem spektakulären Gipfel-Quartett und bietet tolle Aus- und Fernblicke.

Beschreibung: Diese Tour mit Start und Ziel Landsberger Hütte bietet sich als Tagesunternehmung an, wenn man auf der Hütte mehrere Übernachtungen einplant. Bei der Wegführung wird die Lachenspitze nicht überschritten, vielmehr steigt der Wanderer nach der Schochenspitze auf das Gappenfelder Notland ab und erreicht die Lachenspitze über den Normalweg von Süden her. Die nächsten Gipfel Steinkarspitze und Rotspitze werden im Uhrzeigersinn weitergehend eingebaut. Bei der Tour wechseln die Weguntergründe ständig ab: gut ausgebaute Wege findet man am Anfang der Tour, im weiteren Verlauf geht es über Weideflächen, Stein- und Schotterbereiche, aber auch südlich der Lachenspitze kleine Felsberührungen. Spektakulär sind die Ausblicke, da alle vier Himmelsrichtungen erfasst werden und die ganze Umgebung der Landsberger Hütte zu sehen ist: Vom Vilsalpsee, bis in das Tannheimer Tal und das Lechtal.

Details und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com. 

mittel
Vom Neunerköpfle über den Saalfelder Höhenweg zur Landsberger Hütte
Dauer: 4,5 Std

Familienrundtour: Von Tannheim mit der Bergbahn kinderfreundlich auf das Neunerköpfle und von dort über den Höhenweg zur Landsberger Hütte. Der Abstieg zum Vilsalpsee über die Traualpe wird mit der Rückfahrt nach Tannheim mithilfe des “Tannheimer Alpenexpress” belohnt.

Beschreibung: Vorbei an Vogelhörnle (1.882 m ü. NN), Sulzspitze (2.084 m ü. NN) und Schochenspitze (2.069 m ü. NN) bietet dieser familientaugliche Höhenweg wechselnde Einblicke je nach Exposition zum Vilstal im Westen oder Strindenbachtal im Osten. Eine lohnenswerte Einkehr auf der Landsberger Hütte (1.805 m ü. NN) bringt Pausengenuss und Kraft für den abschließenden Abstieg zum Vilsalpsee

Detaillierte Informationen und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com.

mittel
Rundtour vom Vilsalpsee über Schrecksee und Landsberger Hütte
Rundtour: 7,5 Std

Es handelt sich um eine herrliche Rundtour, die einiges zu bieten hat. Mehrere Seen, Wiesenhänge und Felsberührungen sowie immer wieder wechselnde Tiefblicke.

Insbesondere bei Regen oder auch Nässe vom Vortag kann die Querung der Wiesenhänge unterhalb von Kugelhorn und Knappenkopf gefährlich sein.

Detaillierte Informationen und genaue Wegbeschreibung unter alpenvereinaktiv.com.

schwierig
Über Rauhhorn (2240m) zur Willersalpe
Dauer: 6 Std

Beschreibung: folgt in Kürze.
Wir bitten um etwas Geduld.

Grenzgängerweg

 

Anspruchsvolle alpine Etappen-Wandertour in den Allgäuer Hochalpen

Die sechs Etappen des Grenzgängers sind als anspruchsvoll einzuordnen. Die Tour verläuft immer wieder über ausgedehnte Geröllfelder, entlang ausgesetzter Grate und durch steile Flanken. Insgesamt werden in sechs Tagen über 80 Kilometer und gut 6.000 Höhenmeter zurückgelegt. Dort, wo der Weg nicht direkt entlang der Grenze verläuft, wird sie immer wieder überschritten – auf dem Weg wechselt man jeden Tag mindestens einmal zwischen Österreich und Deutschland – häufig deutlich öfter. Übernachtet wird in Hütten (u.a. der Landsberger Hütte) oberhalb der Waldgrenze inmitten des Naturschutzgebietes Allgäuer Alpen oder aber in den Talorten Schattwald (Tannheimer Tal), Hinterhornbach (Lechtal) und Hinterstein (Hintersteiner Tal).

Weitere Informationen unter https://www.grenzgaenger-wandern.com/

Nachbarhütten

Besuchen Sie gerne auch eine der umliegenden Hütten, die Hüttenwirte freuen sich auf Sie.

Gimpelhaus

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Bad Kissinger Hütte

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Willersalpe

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Prinz-Luitpold-Haus

Prinz-Luitpold-Haus

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